
„Der SWR will über die Berichterstattung hinaus seinen Beitrag zur Versachlichung der Debatte leisten", sagte er. Sein Sender sei eine ideale Plattform für Auseinandersetzungen. Es erlaube es allen Bürgern und Bürgerinnen die Diskussion zu verfolgen und sich auf Basis dieser Fakten dann eine eigene Meinung zu bilden.
Boudgoust könnte sich beispielsweise eine mehrstündige Live-Übertragung der Gespräche vorstellen – etwa von neun bis 15 Uhr. Weitere Übertragungen könnten auch im Web stattfinden.