Dieses Mal mit dem dritten «Meet the Fockers»-Teil und der Tom Tykwer-Produktion «Drei».
«Yogi Bär»

In «Yogi Bär 3D» sehen sich Yogi und sein Schützling Boo-Boo mit der schwierigsten Situation ihrer sonst so ergiebigen kriminellen Karriere konfrontiert. Der Jellystone-Park, dessen Besucher von Yogi seit Jahren auf geschickte Weise die Picknickskörbe entwendet werden, soll geschlossen werden – roten Zahlen zum Dank, so der Bürgermeister Brown. Doch für eben den liegt die Lösung auf der Hand: der Park muss einer lukrativeren Immobilie weichen. Yogo und Boo-Boo schließen sich mit ihrem eigentlichen Erzfeind Ranger Smith zusammen, um den Park vor dem Abriss zu bewahren. Das Interessante daran: animiert sind nur Yogi Bär und sein Sidekick Boo-Boo. Synchronisiert werden die beiden von Dan Aykroyd und Justin Timberlake. Zu den Darstellern zählen Tom Cavanagh (als Ranger Smith), T.J. Miller (als Ranger Jones) und Anna Faris (als Racheal, eine Naturforscherin).
OT: «Yogi Bär» von Eric Brebig; mit Dan Aykroyd, Justin Timberlake, Tom Cananagh, T.J. Miller, Anna Faris und Andrew Daly.
«Drei»
Zurück zu den Wurzeln: mit «Drei» liefert Regisseur Tom Tykwer seinen ersten deutschen Film seit etwa zehn Jahren ab, und das zudem unter dem Dach der Produktionsschmiede X Filme Creative Pool, die er 1994 gemeinsam mit den Kollegen Deni Levy, Stefan Arndt und Wolfgang Becker ins Leben gerufen hat. Nach Hollywood-Streifen wie «The International» (2008) und «Das Parfüm – Die Geschichte eines

Gedreht wurde in Berlin, das 1998 auch für Tykwers ersten Hit «Lola rennt» als Kulisse diente. Darsteller der ménage á trois sind Sophie Rois («liegen lernen», 2003), Devid Striesow («Das Herz ist ein dunkler Wald») und Sebastian Schipper, der bereits für Tykwers «Winterschläfer» (1997) sowie «Der Krieger und die Kaisierin» (2000) vor der Kamera stand.
OT: «Drei» von Tom Tykwer; mit Sophie Rois, Devid Striesow, Sebastian Schipper, Annedore Kleist, Angela Winkler und Winnie Böwe.