
Los ging es um 11.25 Uhr mit "Der Nordpol-Plan", dem Auftakt der neuen Staffel. 350.000 Zuschauer zwischen 14 und 49 Jahren schalteten ein und bescherten ProSieben einen Marktanteil von 12,9 Prozent. Insgesamt sahen 430.000 zu, eine Einschaltquote von 7,2 Prozent wurde gemessen. Die zweite Folge machte es gar noch besser. Mit 430.000 Zuschauer der umworbenen Zielgruppe und 13,4 Prozent Marktanteil dürfte der Sender vollauf zufrieden sein. Insgesamt sah es mit 500.000 und 6,7 Prozent auch nicht schlecht aus.
Ganz im Gegenteil zur Neuerung am Nachmittag. Dort kehrte das Coaching-Format «Besser Essen» zurück, um gegen 16 Uhr das schwächelnde «We are Family» zu ersetzen. Heraus sprang ein miserabler Zielgruppenmarktanteil von 8,8 Prozent, der kein bisschen besser war als die jüngsten Quoten auf diesem Sendeplatz. Mit 380.000 jungen Zuschauern sahen weniger zu als bei der Sitcom am Morgen. Besonders schlecht lief es bei allen Zuschauern: 450.000 hatten eingeschaltet, der Marktanteil lag bei katastrophalen 3,7 Prozent. Zuvor hatte sich das einstündig im Programm verbliebene «We are Family» bereits mit 3,9 Prozent insgesamt und 9,7 Prozent in der Zielgruppe schon nicht mit Ruhm bekleckert.