Quotenmeter am Samstag: Das Wochenendmagazin. Mit dem Beweis, dass sich manche Dinge niemals ändern. Plus einem großen Haufen Dummheit und weiteren «Two And A Half Men»-Einsendungen.

In der vergangenen Woche sind noch zwei weitere Erklärungen für den Erfolg von «Two And A Half Men» eingegangen, die es verdient haben, veröffentlicht zu werden:

Charlie hat keinen leichten Job, bei dem er kaum arbeitet und nie Sorgen hat. Wer das glaubt, weiß nicht wie es in der Musikbranche zugeht. Wenn er keine vernünftige Jingles hinbekommt [...] dann war's das. Außerdem war Charlie in einer Episode sogar fast pleite. Aber, das Leben wird in dieser Serie eben als ein Picknick dargestellt, bei dem man nur gewinnen kann. [...] Der Leitfaden ist der Traum der Unabhängigkeit und Sorglosigkeit in allen Lebenslagen. Und genau das wünschen sich die meisten Menschen auf der Welt.“

Der eigentliche Erfolg der Serie ist, glaube ich, dass jeder ein bisschen «Two And A Half Men» ist. Jeder kann sich gut in Allans oder Charlies Lage versetzen, ob man nun einen eigenen Sohn hat und evtl. nach Jahren geschieden oder noch jung und ausgelassen wie Charlie ist. Ich selbst bin 21 und schaue «Two And A Half Men» für mein Leben gern. Auf der einen Seite gefällt mir Charlies Partyleben mit Prostituierten, Geld und dem "egal sein". Auf der anderen Seite kennt man Allans Erfahrungen mit Frauen, da es einem oft ähnlich geht. Es sind Alltagssituationen die bei «Two And A Half Men», wenn auch ein bisschen überzogen und dem gleichen Muster, dargestellt werden. Man versucht sich selbst mit der Serie zu identifizieren und es kommt einem durch den ewig gleichen Ablauf immer ein bisschen vertraut vor.“
Auf der nächsten Seite wird das Blockbuster Battle ausgetragen.