
Ob die Serie auch ohne das starke Lead-In ein Erfolg geworden wäre und ob die Sendung von ihrer Thematik her zwischen die anderen Serien des gleichen Genres auf FOX passt – während die anderen Comedy-Serien in einem familiären Umfeld spielen, handelt «Breaking In» von Mitarbeitern einer High-Tech-Sicherheitsfirma, der Schauplatz ist also ein Büro – das dürften Dinge gewesen sein, mit denen sich FOX beschäftige und die entscheidend gewesen sein müssten, ob die Serie eingestellt oder weitergeführt wird. Schlussendlich hatte man kein Vertrauen mehr in «Breaking In» und die Absetzung war beschlossene Sache.
Schon wenige Tage nach Bekanntwerden des Endes machten dann Gerüchte die Runde, dass eine Fortsetzung doch nicht ganz auszuschließen sei. Es hieß man wolle "nach den Upfronts" noch einmal Möglichkeiten ausloten. Nun wurden Nägel mit Köpfen gemacht: Auch weil die Darsteller Gewissheit benötigen, ob die Produktion sie braucht, wurden die Verträge des Teams bis zum 15. November verlängert. Der Cast ist somit nicht für andere Produktionen freigegeben - und erhält weiterhin Geld. Ob die Serie nun aber in der Tat weitergeht, steht nach wie vor in den Sternen.