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Insgesamt sieben Jahre war Malcolm alias Frankie Muniz nun schon in seiner Serie zu sehen. Die Sitcom umfasst insgesamt sieben Staffeln und 151 Episoden. Bei FOX startete die Serie als ein riesiger Hit, doch Jahr für Jahr wurden die Reichweiten niedriger. Deshalb wurde nach sechs Staffeln verkündet, dass die weitere Lauf der letzte sein wird. In Deutschland ist die Comedyserie seit dem 20. Januar 2001 beim Münchner Privatsender ProSieben zu sehen.
Hauptrollen:
Frankie Muniz - Malcolm Wilkerson
Justin Berfield - Reese (Malcolms großer Bruder)
Erik Per Sullivan - Dewey (Malcolms kleiner Bruder)
Jane Kaczmarek - Lois (Malcolms Mutter)
Bryan Cranston - Hal (Malcolms Vater)
Christopher Masterson - Francis (Malcolms ältester Bruder)
Craig Lamar Traylor - Stevie Kenarben (Malcolms Kumpel)
Nebenrollen:
Daniel von Bargen - Commandant Edwin Spangler (Leiter der Militärakademie)
David Anthony Higgins - Craig Feldspar (Lois’ Arbeitskollege)
Gary Anthony Williams - Abraham "Abe" Kenarben (Stevie´s Vater)
Merrin Dungey - Kitty Kenarben (Stevie´s Mutter)
Todd Giebenhain - Richie (Kumpel von Francis)
Evan Matthew Cohen - Lloyd (Malcolm´s Kumpel)
Kyle Sullivan - Dabney (Malcolm´s Kumpel)
Kurze Infos zu den Charakteren:
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Hal: Er ist der Vater, benimmt sich aber meistens wie eine gute Mutter: zurückhaltend, einfühlsam und sorgsam. Deshalb kommt er auch gut mit allen Familienmitgliedern zurecht. Doch auch Hal ist tollpatschig, was ihn vor allem bei den Zuschauern beliebt macht. So rennt er schon mal in Unterhosen auf die Straße um Katzen einzufangen oder kündigt seinen Job, weil ihm ein 6-Jähriger die Idee dazu gab.
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Infos und Hintergründe einiger Schauspieler:
Francisco Frankie Muniz, geboren am 5. Dezember 1985 in Ridgewood, New Jersey, entdeckte seine Leidenschaft für das Schauspielern durch seine Schwester. Seine erste Rolle war Tiny Tim in einer Aufführung von Charles Dickens «A Christmas Carol». Zu sehen war er auch in kleineren Produktionen wie «The Sound of Music», «The Wizard of Oz» und «Our Town». Seine TV-Karriere startete Frankie mit dem Fernsehfilm «To Dance With Olivia». Auch Preise gewann er mit seinen Rollen: Durch seinen Auftritt in der CBS-Produktion «What the Deaf Man Heared» ("Explosion des Schweigens") erhielt Frankie den "Young Artist of Hollywood Award for best Television Performance in a Movie or Miniseries". Zu sehen war Frankie auch in Gastrollen bei Serien wie «Chaos City», «Sabrina - Total verhext» und als Stimme bei den «Simpsons». Zu Frankies Hobbies zählen Basketball und Golf. Letzteres brachte ihm sein Großvater bereits im Alter von fünf bei.
Justin Tyler Berfield, geboren am 25. Februar 1986 in Ventura Country, Kalifornien, ist in Amerika vor allem durch seine Rolle als Ross Malloy in der Comedy «Unhappily Ever After» bekannt geworden. Seinen ersten Auftritt hatte Justin mit fünf Jahren in einem Werbespot, weshalb er den Beinamen "The Commercial Kid" bekam. Sein wohl größtes Hobby ist der Kampfsport: Justin Berfield erkämpfte sich schon einige Wettkampftitel. Für den jungen Mann ist dies sicherlich ein großer Erfolg. Außer in der Kampfarena ist er auch in einigen Kinofilmen wie z.B. «Who´s your Daddy?», «Switch» (1999), «Max Kreeble´s Big Movie» (2001) und «Invisible Mom II» (1999) zu sehen. Justin lebt heute mit seiner Familie in Los Angeles.
Jane Kaczmarek wurde am 21. Dezember 1955 in Milwaukee, Wisconsin, geboren. Heute lebt sie mit ihrem Mann Bradley Whitford und zwei Kindern in Los Angeles. Janes erste Schauspielversuche beginnen im Theater. Dort trat sie unter anderem in dem Broadwaystück «Lost in Yonkers» auf. Bekannt wurde Jane Kaczmarek durch wiederkehrende Rollen in Serien wie «Felicity» (1998), «Frasier» (1993) oder «Cybill» (1995). Aber in einigen Kinofilmen wie «Pleasentville» (1998), «Die Kammer» (1996) und «Falling in Love» (1984) ist sie zu sehen.
Bryan Cranston wurde am 7. März 1956 in San Fernando Valley in Kalifornien geboren. Den Spaß an der Schauspielerei entwickelte er erst auf dem College. Nach einigen Reisen durch die USA wurde aus ihm ein Schauspieler. Außerdem war er Produzent und Regisseur in einem Theater in Daytona, Florida. Seine Fernsehkarriere startete Bryan nach bekannten Produktionen wie «Barefoot in the Park» und «Death of a Salesman». In Deutschland wurde Bryan durch eine Rolle in «Der Soldat James Ryan» (1998) und Gastauftritten in «Walker, Texas Ranger», «Akte X» oder «Seinfeld» bekannt. Mit dem Kinofilm «Last Chance», in dem er 1999 sowohl Drehbuchautor als auch Regisseur war, gelang Bryan Cranston der Durchbruch. So erhielt er als Auszeichnung dafür den „Audience Award“. Nach dem Ende von «Malcolm Mittendrin» übernahm Cranston erfolgreich die Rolle des Walter H. White in «Breaking Bad».