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«Eurovision Song Contest»: Gewinner im Halbfinale

Eurovision Song ContestWillkommen zum dritten Teil des Specials «Eurovision Song Contest» auf Quotenmeter.de. Falls sie die Vorgänger verpasst haben oder sie sich noch einmal zu Gemüte führen wollen, dann tun sie das doch hier: Regeln und Moderatoren und Alles zum Halbfinale. Nun ist das Finale des «Grand Prix d’Eurovsion de la Chanson» vollständig, denn am vergangenen Mittwochabend haben sich im Halbfinale zehn von insgesamt 22 europäische Länder für das große Musikevent am Samstag qualifiziert. An dieser Stelle wollen wir ihnen alle Gewinner sowie Verlierer auflisten und ihnen ein kleinen Rückblick auf das Halbfinale bieten.



Die Gewinner



Die Telefonabstimmung wurde nicht durch Punktvergabe der einzelnen Länder ausgewertet, sondern durch die prozentuale Mehrheit der Anrufe für einen jeweiligen Künstler war ausschlaggebend. Dieses mal wurden alle Telefonanrufe zentral ermittelt und in Köln ausgewertet. Es konnten sich insgesamt zehn Interpreten für das Finale am Samstag qualifizieren. Fast alle 36 Länder haben abgestimmt, nur Polen, Frankreich und Russland nicht, da sie das Halbfinale nicht ausstrahlten. In unbestimmter Reihenfolge haben die Moderatoren die zehn bestplatzierten Länder bekannt gegeben – ohne zu sagen, wie viele Anrufe ein Interpret bekam, um so die Gewinnchancen im Finale nicht zu trüben. Dabei wurde auch gleichzeitig die Startreihenfolge auf die übrigen Plätze verteilt. Folgende europäische Länder haben sich für das Finale am Samstag qualifiziert (Die Nummer gibt an, an welcher Stelle sie im Wettbewerb auftreten werden):







































































Nr. Land Interpret Titel
05. Serbien und Montenegro Željko Joksimovic Lane Moj
06. Malta Julie & Ludwig On Again...Off Again
07. Niederlande Re-Union Without You
09. Albanien Anjeza Shahini The Image Of You
10. Ukraine Ruslana Lyzhichko Wild Dance
11. Kroatien Ivan Mikulic You Are The Only One
12. Bosnien - Herzegowina Deen In The Disco
15. Mazedonien Tose Proeski Life Is
16. Griechenland Sakis Rouvas Shake It
14. Zypern Lisa Andreas Stronger Every Minute


Die Verlierer



Natürlich gab es auch im Halbfinale Verlierer. Insgesamt zwölf europäische Länder konnten sich nicht für das Finale des «Eurovision Song Contest» qualifizieren, da sie die wenigsten Telefonanrufe erhielten. Quotenmeter.de hat für sie die Reihenfolge ab Platz 11 aufgelistet, welche die Organisatoren freigaben, da diese Länder schon aus dem diesjährigen Wettbewerb ausgeschieden sind:



















































































Platz Land Interpret Titel
11. Estland Neiokõsõ Tii
12. Israel David D'or To Believe
13. Dänemark Tomas Thordarson Shame On You
14. Finnland Jari Sillanpää Takes 2 To Tango
15. Portugal Sofia Foi Magia
16. Litauen Linas & Simona What's Happened To Your Love
17. Lettland Fomins & Kleins Dziesma Par Laimi
18. Andorra Marta Roure Jugarem A Estimar-Nos
19. Slowenien Platin Stay Forever
20. Weißrussland Aleksandra & Konstantin My Galileo
21. Monaco Maryon Notre Planète
22. Schweiz Piero Esteriore & MS Celebrate!


Der Abend



Nicht das Erste, sondern der verstaltende Sender NDR übertrug das HalbfinaleEs war ein spannender Abend im NDR, welcher das Halbfinale live aus Istanbul übertrag. Die Moderatoren Meltem Cumbul und Korhan Abay führten charmant durch das Halbfinale in der ausverkauften Abdi Ipekci Arena (7.100 Zuschauer). Eröffnet hat den Abend Finnland, welches mit einen Tango-Song überzeugen wollten, dabei setzten sie eher auf klassische Kleidung – doch die Mehrzahl der Interpreten der teilnehmenden Länder hatten kuriose Kostüme an. Als sechstes kam das von Ralph Siegel produzierte Duo Julie & Ludwig aus Malta dran. Sie sangen sich souverän ins Finale und das Duell zwischen Stefan Raab und Ralph Siegel ist damit eingeläutet. Der griechische Beitrag beeindruckte durch das bauchfreie Oberteil von Sakis Rouvas. Der Favorit Ukraine überzeugte ebenfalls: Ruslana Lyzhichko und ihr fünfköpfiges Tanzteam haben zuvor in den Proben den Gläsern Boden mit ihrem „Wild Dance“ zerstört, doch im Finale hielt er. Erst ab Startplatz 14 wurde eine Ballade gesungen: Lisa Andreas aus Zypern konnte auch mit heiser Stimme das Publikum überzeugen. Auch Re-Union aus den Niederlanden konnten mit ihrer Ballade die Zuschauer für sich gewinnen.



Die Anrufpause



In der Anrufpause hatten alle 33 berechtigten europäischen Länder die Chance ihre Stimme für ihren jeweiligen Favoriten abzugeben. In der zehnminütigen Pause wurde die Wartezeit durch ein klassischen Volkstanz und einer angeblichen Sensation versüßt. Es sollte ein neues Abba-Video mit Kurzauftritten der vier Musiker geben, doch eingefleischte Fans dürften enttäuscht worden sein. Es gab nur einige Bilder der ehemaligen Künstler zu sehen - ansonsten wurde eine nette Geschichte mit kleinen Abba-Puppen erzählt, wobei Waterloo und Take A Chance On Me im Hintergrund liefen.



Max Mutzke mit Ziehvater Stefan Raab
Das war nun der dritte Teil zum Special «Eurovision Song Contest» auf Quotenmeter.de. Im nächsten Teil, der am Freitag, den 14. Mai 2004 starten wird, wird es weitere Informationen zu den restlichen Finalisten geben, die Startreihenfolge sowie ein Portrait unseres deutschen Beitrags wird folgen: Max Mutzke (siehe: linkes Bild, links). (Steffen Seel / eurovision.tv)


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