
Marktführer in der Zielgruppe wurde RTL mit «CSI: Vegas» und «Bones», denn die beiden Formate generierten 1,83 sowie 1,70 Millionen junge Zuschauer, daraus resultierten 16,3 beziehungsweise 15,2 Prozent. Beim Gesamtpublikum fuhr der Kölner Sender 3,54 und 3,36 Millionen Zuschauer ein, danach floppte «The Following» mit lediglich 1,80 Millionen Zusehern. In der Zielgruppe musste man sich mit 10,7 Prozent zufrieden geben. Sat.1 setzte hingegen auf den Spielfilm «Plötzlich fett!», der von 1,84 Millionen Zuschauern gesehen wurde. Mit lediglich 9,3 Prozent Marktanteil landete man unter den eigenen Möglichkeiten, ab 22.25 Uhr holte «akte 20.13» überdurchschnittliche 10,5 Prozent. Der Marktanteil beim Gesamtpublikum stieg von 6,2 auf 8,2 Prozent.
ProSieben setzte zunächst auf zwei Episoden von «Two and a Half Men», die mit 1,50 und 1,47 Millionen Zusehern 5,0 sowie 4,7 Prozent Marktanteil holten. Die neue Geschichte kam auf 10,8 Prozent, eine Wiederholung mit Charlie Sheen auf 10,6 Prozent in der Zielgruppe. Ein neues Abenteuer von «2 Broke Girls» lockte 1,35 Millionen Menschen an, bei den Werberelevanten fuhr man 10,2 Prozent Marktanteil ein. Eine Wiederholung hierzu brachte es auf 1,41 Millionen Zusehern ab drei Jahren, bei den 14- bis 49-Jährigen generierte die rote Sieben 11,5 Prozent. Zwei neue Abenteuer von «Mike & Molly» brachten 10,4 und 11,8 Prozent Marktanteil.

1,28 Millionen Zuschauer verfolgten am Dienstag die erste Episode von «Küchenchefs, übernehmen Sie!», die mit 6,8 Prozent bei den jungen Leuten hinter den Erwartungen zurückblieb. Danach holte «Goodbye Deutschland! Die Auswanderer» noch sieben Prozent, die Reichweite sank ab 22.15 Uhr aber auf 0,74 Millionen. Ebenso enttäuschend verlief «Borgia» im ZDF: Die zweite Episode lockte nur noch 2,53 Millionen Zuschauer an, mit 8,3 Prozent bei allen sowie 5,4 Prozent bei den jungen Leuten gewann man keinen Blumentopf. Das «heute-journal» sorgte ab 21.55 Uhr für 3,41 Millionen, ehe die Abschiedsfolge von «Neues aus der Anstalt» auf 3,01 Millionen Zuseher kam. Mit 17,1 Prozent bei allen sowie 7,2 Prozent bei den jungen Leuten waren Urban Priol und Frank-Markus Barwasser sehr erfolgreich.