
Der Ereigniskanal Phoenix punktete: 0,18 Millionen Menschen schalteten ab 12.10 Uhr ein, der Marktanteil lag bei überdurchschnittlichen 2,2 Prozent. Bei den jungen Leuten war man selbst noch mit zirka 30.000 Zusehern erfolgreich - es sprangen 1,0 Prozent Marktanteil heraus. Der unabhängige Nachrichtensender N24 erreichte ab 12.05 Uhr in etwa 0,10 Millionen Zuseher, das entsprach guten 1,3 Prozent Marktanteil. Bei den 14- bis 49-Jährigen ergatterte die Berliner Fernsehstation 1,1 Prozent.

Der «Brennpunkt» im Ersten erreichte zwischen 20.15 und 20.55 Uhr 4,23 Millionen Zuschauer, die Sendung mit Ulrich Deppendorf, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Sigmar Gabriel holte einen Marktanteil von starken 13,5 Prozent. Mit 0,83 Millionen Zuschauern im Alter zwischen 14 und 49 Jahren wurden ebenso gute 7,1 Prozent Marktanteil eingefahren. Weniger gut lief es für «Anne Will», die sich ebenfalls mit dem Thema "Große Koalition" befasste. Der Polit-Talk erreichte ab 23.25 Uhr nur 1,14 Millionen Fernsehzuschauer, dies entsprach mauen 11,3 Prozent. Bei den jungen Leuten wurden 5,1 Prozent Marktanteil generiert.
Das ZDF erreichte um 19.20 Uhr mit «Was nun, Frau Merkel?» mit Bettina Schausten und Angela Merkel 3,01 Millionen Zuschauer und 11,2 Prozent. Bei den jungen Menschen enttäuschte die Sendung mit 3,4 Prozent Marktanteil. Um 20.00 Uhr sendeten die Mainzer ein weiteres Special, das von Theo Koll moderiert wurde, gegen die «Tagesschau». 2,21 Millionen Zuschauer sahen zu, der Marktanteil lag bei schlechten 7,3 Prozent. Mit 3,1 Prozent Marktanteil bei den jungen Zusehern kann man nicht zufrieden sein. Bei diesen Werten zeigt sich, dass die Gegenprogrammierung zum ARD-Aushängeschilds eine dumme Idee war.