
Ab dem 3. Februar startete der Sender bereits zum dritten Mal innerhalb von nicht einmal einem Jahr mit der Präsentation des ersten Durchgangs. Jeweils in der ersten und zweiten Februarwoche wurden montags bis mittwochs zwei Folgen ab 21:50 Uhr gezeigt. Der Staffelauftakt kam dabei auf mäßige 0,03 und 0,02 Millionen, die jeweils nur mit 0,1 Prozent Marktanteil einhergingen. Etwas besser sah es bei den 14- bis 49-Jährigen aus, wo 0,3 und 0,2 Prozent zu Buche standen. Am Folgetag steigerte man sich deutlich auf 0,04 und 0,05 Millionen, womit auch der Marktanteil leicht auf 0,2 Prozent kletterte. Bei den Jüngeren wurden hier sogar gute 0,4 Prozent und richtig starke 0,6 Prozent eingefahren, bevor man am Donnerstag wieder auf 0,2 Prozent sowie einen nicht mehr messbaren Marktanteil unter 0,05 Prozent zurückfiel.
Ein ähnliches Bild ergab sich auch in der zweiten Ausstrahlungswoche, allerdings auf einem höheren Niveau. So kam man am Montag jeweils auf Reichweiten von 0,03 Millionen, was mittelprächtige 0,1 und 0,2 Prozent aller sowie solide 0,2 und 0,4 Prozent der jüngeren Konsumenten entsprach. Am Mittwoch steigerte man sich auf 0,05 und 0,07 Millionen, was im besten Fall zu 0,4 Prozent insgesamt und 0,6 Prozent der 14- bis 49-Jährigen führte, bevor man am Donnerstag wieder auf 0,2 bzw. 0,3 Prozent zurückfiel. Im Schnitt kam die Staffel somit auf 0,04 Millionen Interessenten und 0,2 Prozent bei allen Fernsehenden ab drei Jahren. Bei jenen zwischen 14 und 49 Jahren standen 0,03 Millionen und 0,3 Prozent auf dem Papier.

Ab dem 13. Februar wurde dann die ebenfalls zwölf Episoden umfassende zweite Staffel präsentiert, nun immer donnerstags in Doppelfolgen zur gewohnten Zeit um 21:50 Uhr. Während sich die Premiere mit 0,04 bzw. 0,06 Millionen und bis zu 0,3 Prozent Marktanteil gut präsentierte, kam man eine Woche später nur noch auf bestenfalls 0,2 Prozent des Gesamtpublikums. Bei den Jüngeren wurden 0,2 bis 0,3 Prozent erzielt. Eine krasse Divergenz zwischen der ersten und zweiten Ausgabe des Abends ergab sich in der letzten Februarwoche, als zunächst bei 0,01 Millionen nicht mehr messbare Marktanteile verbucht wurden. Die spätere Folge verbesserte sich dann allerdings auf 0,3 Prozent aller und 0,5 Prozent der jungen Zuschauer bei einer Sehbeteiligung von 0,06 Millionen.
Dies sollte jedoch der letzte Ausrutscher nach oben bleiben, denn die letzten sechs Folgen der Serie kamen gerade einmal noch auf 0,02 bis 0,03 Millionen Fernsehende sowie 0,1 bis 0,2 Prozent Marktanteil. Bei den 14- bis 49-Jährigen verharrten gleich drei Folgen bei unter 0,1 Prozent, bestenfalls waren noch 0,3 Prozent drin. Somit kamen die Erstausstrahlungen auch alles in allem nur auf eine Reichweite von 0,03 Millionen und 0,2 Prozent. Noch deutlicher fiel der Aderlass gegenüber den Wiederholungen bei den 14- bis 49-Jährigen aus, wo nur noch 0,1 Prozent bei 0,01 Millionen erzielt werden konnten.
