
Ganz anders lief es für den Sender im anschließenden Programm. «GZSZ» feierte, wie bereits berichtet, die 5.555. Jubiläumsfolge und hat davor noch kräftig die Werbetrommel gerührt. Am Montag zeigte sich der Erfolg auch in der Quote. Insgesamt schalteten 2,67 Millionen Menschen zu der gefeierten Folge und brachten damit einen Marktanteil von 11,3 Prozent – was sich mit 0,3 Prozentpunkten über dem Senderschnitt auswirkte. Die werbeumworbene Altersgruppe war von der vierfachen fünf ebenfalls ganz angetan und belohnte den Sender mit 1,45 Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von 18,5 Prozent. 4,6 Prozentpunkte über dem Schnitt des Senders wurden so erreicht. Im Laufe der Woche toppte der Donnerstag noch diese Werte. Da schalteten 2,81 Millionen Zuschauer ab drei und 1,49 Millionen zwischen 14 und 49 zu «GZSZ». Die Marktanteile von 11,9 und 18,8 Prozent waren somit 0,6 und 0,3 Prozentpunkte über denen von Montag. Damit war der Donnerstag der quotentechnisch erfolgreichste Wochentag und gleichzeitig auch der stärkste der vergangenen vier Wochen. Insgesamt war die Woche bei den ab 3-Jährigen besonders erfolgreich; 80.000 Zuschauer mehr als noch in der Vorwoche schalteten durchschnittlich ein. In der Zielgruppe gab es ebenfalls einen Anstieg der Zuschauerzahlen von 60.000, jedoch sank der Marktanteil von durchschnittlich 18,6 Prozent aus der Vorwoche auf noch 17,1 Prozent. Nichtsdestotrotz waren das hervorragende Werte, die 24 Prozent über dem Marktanteil des Senderschnitts lagen.


Und so geht’s weiter:

Währenddessen ärgert sich Malte über Caro, vor der er erst einen peinlichen Moment hatte. Es kommt noch schlimmer für ihn, als er herausfindet, dass sie die neue Kellnerin im Schiller sein wird. Aber ein unachtsamer Moment Caros verhilft Malte zu neuen Einblicken.
Peinlich geht es auch bei «Rote Rosen» weiter. Ariane und Nathalie freunden sich schnell miteinander an und reden über Männer und deren Verfehlungen, vor allem aber über Robin. Als Ariane jedoch feststellt, dass Nathalie Robins neue Freundin ist, ist es ihr sichtlich peinlich sich so über ihren Ex ausgelassen zu haben. Kurz darauf liegen Ariane und Robin auch schon wieder im Dauerstreit.
Bei den Männern will es auch nicht richtig funktionieren. Ole trifft sich zum Männerabend mit Thomas, Torben und Ben, um auf andere Gedanken zu kommen und beschließt nach langer Überlegung sein Leben zu verändern. Er will die Fahrrad-Manufaktur verkaufen.
Und was sonst so war:
«Unter Uns» bekommt Zuwachs. Ines Kurenbach wird ab dem 19. August, also ab Folge 4916, als Caro Kasper zu sehen sein und zu Beginn Malte auf die Nerven gehen. Für die studierte Schauspielerin ist die Rolle der Caro ihre erste Fernsehrolle, davor war sie im Schauspielhaus Bochum und am Schauspiel Essen zu sehen. Die Gelsenkirchenerin wird für den Dreh zwischen Heimatort und Köln hin und herpendeln. Die Rolle selbst beschreibt die 35-Jährige als unkonventionellen Typ, der sagt, was er denkt und damit schnell mal aneckt.
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Das Rotkäppchen hier auf dem Bild ist Ines Kurenbach und ist bald bei «Unter Uns» zu sehen.
«Unter Uns»: Sie ist neu und er wieder da!
Neben der neuen Darstellerin wird bei «Unter Uns» ein bekanntes Gesicht wieder erscheinen. Rolf Jäger, der Bösewicht der Serie, tritt wieder in Erscheinung. Stefan Franz, der Darsteller hinter der Rolle ist ab dem 10. September zu sehen. Die Einführung der Figur soll wie folgt von Statten gehen: Rolf wird aus der Psychiatrie geheilt entlassen und will ein neues Leben weit weg von der Schillerallee anfangen. Dass das nicht ganz so klappt, kann sich der Zuschauer schon denken. Letztendlich landet er dann doch wieder dort und bringt alles durcheinander. Stefan Franz freut sich darüber, dass Rolf noch eine Chance bekommt und zeigen kann, dass er nicht das Böse in Person ist.