
Nicht nur Programmverantwortliche in den USA zeigen sich vom Konzept überzeugt. In Deutschland versuchte man auch schon einmal die Show umzusetzen. Trotz Sonja Zietlow und Dirk Bach als Moderatorenduo entwickelte sich die Adaption jedoch zum Flop (lesen Sie hierzu auch die entsprechende Ausgabe unseres Fernsehfriedhofs). Ein Termin für die Ausstrahlungen jenseits des Atlantiks steht noch nicht fest, dafür lässt der Inhalt des britischen Formats auch auf das Konzept seiner Adaption schließen. Die Originalsendung unterhielt ihre Zuschauer mit Musikstücken, Sketchen, Studiospielen, versteckter Kamera und Auftritten von Prominenten. Damit weist die Variety-Show Ähnlichkeiten zu «Saturday Night Live» auf. Nicht unwahrscheinlich, dass NBC Harris‘ neues Format im gleichen Programmumfeld ausstrahlt.
Neben Harris stehen Siobhan Greene, Orly Adelson sowie die britischen Moderatoren Anthony McPartlin und Declan Donnelly als ausführende Produzenten hinter dem Format. McPartlin und Donnelly sorgten bereits in der Originalsendung für Lacher. Damit verfügt Neil Patrick Harris über einen außerordentlich vollen Terminkalender. Neben seinen Awardshow-Moderationen und der neuen Variety-Show, stand Harris zuletzt für David Finchers «Gone Girl»und Seth MacFarlanes «A Million Ways To Die in the West» vor der Kamera. Auch als Synchronsprecher ist Harris tätig, beispielsweise für den 2015 anlaufenden Film «The Good Dinosaur».
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