
Schon zum Start am 12. Januar sahen gerade einmal 1,05 Millionen Menschen zu, was am Montagabend um 21:15 Uhr gerade einmal 3,4 Prozent aller Fernsehenden entsprach. An diesem Abend zeigte RTL noch nicht die neue «IbeS»-Staffel, was sich allerdings auf die Quoten kaum auswirkte - weder positiv noch negativ. In der besonders wichtigen werberelevanten Zielgruppe brachte es der Neustart auf miese 4,8 Prozent bei 0,53 Millionen Fernsehenden. Mit diesem Niveau mussten die Programmverantwortlichen des Privatsenders auch im Anschluss Vorlieb nehmen.
In Woche zwei jedenfalls tat sich kaum etwas, lediglich die Gesamt-Reichweite ging ein wenig auf nur noch 0,99 Millionen zurück. Mit weniger als einer Million Zuschauer beschränkte sich auch der Marktanteil auf noch schlechtere 3,2 Prozent, während die Reichweite bei den Jüngeren minimal anstieg. Eine Reichweite von 0,55 Millionen bedeutete aber abermals nur 4,8 Prozent Marktanteil. Die letzte Januar-Ausgabe kam anschließend sogar nur noch auf 4,5 Prozent bei 0,54 Millionen jungen Fernsehenden. Auch beim Gesamtpublikum rutschte das Format noch einmal leicht auf nur noch 3,0 Prozent bei 0,96 Millionen zurück.

Am 2. Februar hatte der Spuk dann ein Ende, die vierte und letzte Folge erreichte sogar in allen Belangen die besten Quoten, die Zuschauerzahl stieg auf 1,17 Millionen. Mit 3,7 Prozent wurde beim Gesamtpublikum sogar fast der Senderschnitt erreicht, während beim Zielpublikum 0,62 Millionen weiterhin nur für klar unterdurchschnittliche 5,3 Prozent ausreichten.
