
18,2 Prozent standen dort zu Buche. Erst elf Mal lief die Pseudo-Doku-Soap besser, zuletzt am 2. Dezember mit 18,4 Prozent. Insgesamt schalteten diesmal 1,24 Millionen Personen ab drei Jahren ein, was zu ebenfalls starken 12,0 Prozent des Gesamtpublikums führte. Das Follow-Up «Verdachtsfälle - Spezial» verabschiedete sich danach ab 15 Uhr wieder unter den Senderschnitt, denn insgesamt 1,12 Millionen Zuschauer enthielten noch 13,2 Prozent der Umworbenen. Eine weitere Ausgabe auf dem 16-Uhr-Sendeplatz gab danach erneut auf 12,9 Prozent ab.
Eine Trendwende gelang der Scripted Reality-Schiene danach nicht mehr. Den schlechtesten Eindruck gab ab kurz vor 17 Uhr schließlich «Betrugsfälle» ab: 1,15 Millionen Personen blieben dafür noch dran sowie 0,49 Millionen 14- bis 49-Jährige. Beim Gesamtpublikum ergab dies 7,9 Prozent, noch schwerer wiegten aber die 11,1 Prozent in der jungen Altersgruppe, die auch das danach laufende «Unter uns» in Schwierigkeiten brachten.