
Die jüngsten Gerüchte besagen jedoch, dass die siebte Staffel auf zwei Hälften aufgeteilt werden soll. Ähnlich gingen in den vergangenen Jahren die AMC-Produktionen «Breaking Bad» und «Mad Men» . Für HBO würde dies laut aktuellem Stand bedeuten, dass der Pay-TV-Sender zunächst sieben Episoden im kommenden Jahr ausstrahlt und 2018 ein sechsteiliges Serienfinale.
Die Vorteile aus Sicht von HBO scheinen nach aktuellem Stand zu überwiegen. Denn wie es scheint, gestalten sich Vertragsverlängerungen aufgrund des Erfolgs der Serie sowie der Größe des Casts als schwierig, beziehungsweise würden diese für HBO überaus teuer werden. Ein zweiter Aspekt, der für den Pay-TV-Sender ebenfalls nicht zu unterschätzen ist, ist die Programmpalette. Denn in jüngerer Vergangenheit gelang es nicht, einen zweiten Serienhit zu produzieren oder eine Serie aufzubauen, die «Game of Thrones» mittelfristig ablösen könne. Der jüngste Versuch, «Vinyl», erhielt zwar passable Kritiken, gilt aber nicht als der nächste große Hit. Dies scheinen in Anbetracht der mäßigen Zuschauerzahlen auch die Abonnenten so zu sehen.
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