Zwischen 3,01 und 3,84 Millionen Menschen ab drei Jahren verfolgten die Episoden damals. Daraus resultierten am Gesamtmarkt Marktanteile von bestenfalls 16,8 Prozent – wobei es kontinuierlich von Woche zu Woche bergab ging auf bis zu 13,3 Prozent am Ende. Vom 3. April 2016 an war der zweite Durchlauf, ebenfalls bestehend aus vier 90-Minütern, auf demselben Sendeplatz zu sehen gewesen.

Eins kann gleich vorweggenommen werden: Reichweiten oberhalb der Drei-Millionengrenze wurden nicht mehr eingefahren. Ebenso waren zweistellige Marktanteile, mit Ausnahme des Auftakts, Fehlanzeige. 2,30 Millionen Zuschauer aus dem Gesamtpublikum waren bei Folge eins dabei gewesen, was 10,1 Prozent Marktanteil entsprach. Das ZDF kam im zurückliegenden Monat April jedoch auf weitaus stärkere 12,6 Prozent. Der Senderschnitt wurde somit verfehlt – übrigens auch bei den jüngeren 14- bis 49-Jährigen. 0,39 Millionen sowie 4,4 Prozent standen hier zu Buche. Mindestens 5,8 Prozent hätten aber drin sein müssen.
In Woche zwei ging es in Sachen Zuschauerzahlen runter: 2,22 Millionen Krimifreunde blieben am Ball, was zu 9,3 Prozent – dem schlechtesten Marktanteil der zweiten Staffel – beitrug. Lediglich 0,35 Millionen davon waren zwischen 14 und 49 Jahre alt, was magere 3,8 Prozent als Konsequenz hatte. Zuschauer dazugewinnen konnte hingegen Episode drei, die wieder 2,29 Millionen nicht verpassen wollten. Mit den ermittelten 9,6 Prozent konnte man in Mainz nichtsdestotrotz weiterhin nicht zufrieden sein. 0,41 Millionen 14- bis 49-Jährige sorgten angesichts von 4,5 Prozent für den Bestwert des Durchgangs. 8,6 Prozent waren es noch bei Runde eins, ansonsten wurden vor einem Jahr solide Werte von 6,0 bis 6,9 Prozent ausgewiesen.


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