
Ein hessisches Mitglied dieser Kandidatenrunde läuft nun gegen diesen Showausgang Sturm, weil bei zwei diskutablen Antworten unterschiedlich streng gerichtet wurde. Das Kandidatenteam beantwortete die Frage nach dem New Yorker Stadtteil, in dem sich der legendäre „Cotton Club“ mit „Manhattan“, was als falsch gewertet wurde – die gesuchte, spezifische Antwort sei „Harlem“, welches ein Viertel innerhalb des New Yorker Bezirks Manhattan ist.
Kurz darauf wurde der Jäger gefragt, welches Glück versprechende Pflänzchen seinen Namen mit dem Nachnamen eines berühmten Künstlers teile. Der Jäger antwortete, noch während die Frage vorgelesen wurde, mit „Kleeblatt“. Die gesuchte Antwort war allerdings „Klee“, immerhin heißt der Grafiker Paul Klee nun einmal nicht „Paul Kleeblatt“. Gegenüber der 'BILD' rechtfertigen sich die «Gefragt – Gejagt»-Produzenten: „Das Kleeblatt ist zwar nur ein Teil der Pflanze Klee, aber immer noch die Pflanze und damit richtig.“ So viel Nachsicht haben die Kandidaten bei ihrer Antwort hingegen nicht erhalten – da dem Teilnehmer, dem dies auffiel, die finanziellen Mittel für eine Klage fehlen, hofft er laut 'BILD' nun darauf, dass er sich mit der ARD außergerichtlich einigen kann.
Schreibe den ersten Kommentar zum Artikel