
Mindestens einmal pro Woche soll das Format fortan laufen. Es kommt direkt aus dem Keller von Oliver Kalkofe und verzichtet somit also auf großzügige Räume. Was passiert? Natürlich wird Kalkofe weiterhin das deutsche Fernsehen auf die Schippe nehmen; er bezeichnet seinen «KellerKalk» als TV-Spielfilm-Kolumne, die auf die Bildschirme gebracht wird.
Darüberhinaus hat Tele5 übrigens auch alle alten «Kalkofes Mattscheibe»-Folgen gekauft, die vor Jahren für Premiere entstanden. Sie können ebenfalls online angewählt werden – Ausschnitte daraus sollen auch in «KellerKalk» gezeigt und neu kommentiert werden.
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