
Über 400 Verbände und Firmen aus der Film- und Fernsehbranche haben einen offenen Brief unterzeichnet, der sich gegen das Aushebeln des sogenannten Territorialprinzips ausspricht. Nico Hofmann, Co-CEO der UFA, betont in einem zusätzlichen Statement noch einmal, weshalb diese Regelung so wichtig für die Produktionsschmieden sei:
"Sollte das Territorialprinzip tatsächlich außer Kraft gesetzt werden, wären viele deutsche und europäische Filme und Serien zukünftig nicht mehr möglich", so Hofmann, "da die Lizenzverkäufe ins Ausland unverzichtbarer Bestanteil der Finanzierung sind." Er führt fort: "Produzenten und Kreative müssen entsprechend urheberrechtlich geschützt werden.“
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