Dabei kam das von Angela Finger-Erben moderierte Format auf Anhieb stark aus den Startlöchern, denn bereits am ersten Abend schalteten ab 0.10 Uhr durchschnittlich 0,51 Millionen Zuschauer ab drei Jahren ein. Während beim Gesamtpublikum fantastische 4,5 Prozent ermittelt wurden, reichte es bei den 14- bis 49-Jährigen zu fast identischen 4,4 Prozent. Zum Vergleich: Im Januar erreichte RTLplus Normalwerte von 1,2 Prozent beim Gesamtpublikum und 1,1 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen. Folglich konnte bereits Folge eins den Senderschnitt in etwa vervierfachen.

Deutlich bergauf ging es für den Dschungeltalk am Samstag, als die zweite Folge auf hervorragende 0,70 Millionen Zuschauer verweisen konnte. Mit 5,3 Prozent bei allen und 5,5 Prozent der Umworbenen fielen auch die Quoten in beiden Altersgruppen stärker als am Vortag aus. Und: Selbst am für «IbeS» eher schwächeren Sonntag lief die Nachlese mit 0,58 Millionen Gesamtzuschauern und 4,9 Prozent der Jüngeren regelrecht fantastisch.
Nachdem das Format am Montag, 23. Januar pausiert hatte, ging es einen Tag später mit einem Quotenrekord weiter. Ab kurz nach Mitternacht sahen die vierte Folge des Dschungeltalks am Dienstag im Schnitt ganze sechs Prozent der Jüngeren – und auch beim Gesamtpublikum lief es mit 4,9 Prozent stark. Die Reichweite fiel mit 0,44 Millionen Zuschauern dagegen etwas schwächer als an den Vortagen aus. Nachdem man am Mittwoch auf 4,5 Prozent Marktanteil gekommen war, steigerte sich die Produktion zum Donnerstag hin auf einen neuen Bestwert von 6,5 Prozent der Umworbenen. Insgesamt setzte es mit 0,52 Millionen Zuschauern und 5,2 Prozent immerhin den bis dato zweitbesten Wert der Staffel.
„Dienst nach Vorschrift“ leistete die Dschungelnachlese zur Halbzeit am Freitag und Samstag, als die beiden Folgen 0,50 und 0,54 Millionen Zuschauer verfolgten. Während bei allen jeweils 4,7 Prozent zu Buche standen, reichte es bei den 14- bis 49-Jährigen zu 4,4 und sogar 5,4 Prozent. Am Sonntag drehte die Sendung dann wieder so richtig auf: Die ausführliche Nachbesprechung zum freiwilligen Ausscheiden von Ansgar sahen sich durchschnittlich 0,69 Millionen Zuschauer an, was schon insgesamt einem neuen Bestwert von exakt sechs Prozent gleichkam. Noch eine Schippe stärker lief es bei den 14- bis 49-Jährigen, bei denen 0,34 Millionen sogar zu unglaublichen 7,4 Prozent führten. Tatsächlich ist das mehr als das sechseinhalbfache des Senderschnitts von RTLplus.

Weniger Glück hatte man am Mittwoch, als man allerdings auch gegen den Besuch der Ex-Camper Olivia Jones und Marc Terenzi im zeitgleich ausgestrahlten «stern TV» bei RTL antreten musste. Gemessen am Senderschnitt lief es mit 4,4 Prozent bei allen und 3,8 Prozent der 14- bis 49-Jährigen erneut hervorragend - auf sehr hohem Niveau stellte letzterer Wert aber einen Minusrekord dar. Am Donnerstag schalteten wieder bessere 0,63 Millionen Zuschauer ein, auch der Freitag hielt sich mit 0,57 Millionen Dschungelfans auf gutem Niveau. Nach dem Finale am Samstag schauten zu später Stunde noch sehr gute 5,9 Prozent der Umworbenen bei 0,61 Millionen Gesamtzuschauern die Sendung bei RTLplus.

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