
Doch um den internen Vergleich der Ausgaben soll es an dieser Stelle gar nicht gehen - eher darum, dass «Julia Leischik sucht» das einzige einigermaßen Format an Sonntagen zu sein scheint, dass die breite Öffentlichkeit trifft. Ja, gestern zeigt sich die Primetime, «Die Känguru-Verschwörung», in der Zielgruppe erfolgreicher. 0,27 Millionen Werberelevante und ein Marktanteil von 5,7 Prozent sind jedoch auch kein großer Vorsprung. Zwischen das 20:15 Uhr-Programm und «Julia Leischik» schiebt sich hier noch «:newstime» - 0,25 Millionen Umworbene und 5,4 Prozent stehen hier zu Buche.
In der gesamten Zuschauerschaft kann gegen das 19 Uhr-Format kein anderes Angebot ankommen. Die Nachrichten holen 1,30 Millionen Zuschauern, die Primetime kommt auf 0,63 Millionen, das nächstbeste Format ist «Manhattan Queen», ein Spielfilm, der um 16:45 Uhr startete. Der Film holte dann schon "nur" 0,58 Millionen Zuschauer - das waren dünne 2,7 Prozent am Markt. Zum Glück, so wird man es beim Bällchensender wahrscheinlich sagen, hat man «Julia Leischik».
Schreibe den ersten Kommentar zum Artikel